"Wer jetzt jagd, schält Wälder"

"Rotwild braucht im Winter vor allem Ruhe. Dem entgegen veranstalten öffentliche Forstverwaltungen gewinnbringende Verkaufsjagden bis zum Ende der Jagdzeit. Warum dies der falsche Weg ist, der zu erhöhten Schäl- und Verbissschäden führt, erklärt Prof. Dr. WALTER ARNOLD vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie in Wien", so lautete die Einleitung eines Artikels im Magazin "Wild und Hund" im März 2017. Das Thema ist aktueller denn je.

"Man kann es nicht oft genug sagen: Die Erde ist rund und keine Scheibe! Rotwild im Hochwinter zu bejagen verursacht Schäden! Es kann sich kein waldbewegter Wildvernichter damit rausreden, er hätte das nicht gewusst", so Dr. Christine Miller, 1. Vorsitzende vom Verein Wildes Bayern e.V.

Den vollständigen Artikel aus dem Jagdmagazin "Wild und Hund" lesen Sie hier...

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